Mehr Infos bieten oft bessere Handlungsmöglichkeiten – Vereine können unterstützen

Der Referent für Naturschutz gibt wichtige Informationen zu diesem Themenfeld an die Vereine weiter. Das fängt bei Infos über Befahrungsregelungen an, geht über spezielle Infos, die im Rahmen von Veranstaltungen vermittelt werden, weiter und hört beim Infoaustausch innerhalb der verschiedenen Ressorts des KVW und auch mit anderen Kanuverbänden nicht auf.

Der Referent hat zwar viele Infos. Aber er ist natürlich auch froh, wenn er Infos von den Vereinen bekommt. Das kann in der Kooperation mit Behörden recht nützlich sein. Wenn einem Verein z.B. etwas über Nutzerkonflikte an einem bestimmten Bach bekannt wird, könnte der Verein das dem Referenten melden. Dann kann dieser eventuell Schritte unternehmen, die den Konflikt entschärfen, bevor eine Behörde sich gezwungen sieht, ein Verfahren für eine Befahrungsregelung einzuleiten.

Das alles ist mächtig viel Arbeit. Deswegen hat sich der Referent für Naturschutz gefreut, als er Unterstützung durch eine Beauftragte für Naturschutz bekam. Die beiden, Thomas Steinheber und Antje Schnellbächer-Bühler, teilen sich die Arbeit zukünftig untereinander auf.

Grundsätzlich sind aber beide Ansprechpartner für Fragen oder Infos in Bezug auf den Naturschutz. Und sie sind beide froh darüber, wenn sie Informationen aus den Vereinen bekommen. Denn jetzt sind sie zwar zu zweit, aber das reicht immer noch nicht, um an allen Flüssen gleichzeitig immer auf dem aktuellen Stand zu sein.

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